Flurname "Jungfernbühl" - Altertumsforschung und Heimatkunde
In meinem Heimatort befindet sich eine bewaldete Anhöhe mit dem Flurnamen "Jungfernbühl".
Der Sage nach befand sich dort ehemals ein Nonnenkloster mit Kirche.(Was ja auch mit dem Flurnamen in Einklang
zu bringen wäre).
Seit Monaten versuche ich selbst im Internet Hinweise auf dieses abgegangene Bauwerk zu finden....nur mit mäßigem Erfolg.
Die einzigen Hinweise kommen aus der Oberamtsbeschreibung Ulm und dem Correspondenzblatt des Königreichs
Württemberg.
Da muss es doch irgendwo Informationen aus Kirchenarchiven ,Registern, Klösterverzeichnissen......geben?????
Ich lauf da voll gegen eine Wand!!
Um sachdienliche Hinweise wäre ich selbst sehr, sehr, sehr dankbar
Gruß celticHallo Abraxas, ..danke erst mal für die schnelle Antwort, und die Mühe die du dir gegeben hast. Ja, du hast schon recht,daß sich einige Berichte(die meisten von ca 1850 ) auf besagtes Gebäude beziehen, aber immer nur mit Worten wie: "soll"oder "wahrscheinlich" oder "der Sage nach". Obwohl die Berichte schon über 150 Jahre alt sind, wüsste damals auch keiner mehr so richtig bescheid. Sie stützen sich meiner Meinug nach auch nur auf mündliche Überlieferungen. Im Gemeinde und Kirchenarchiv ist auch nichts zu erben , da gehts erst ab 1300 los und das auch sehr lückenhaft. Deshalb gehe ich selbst davon aus, daß das Kloster, wenn es denn je eins gab, schon sehr früh erbaut und wieder eingestampft wurde. Deshalb denke ich, daß wenn es noch Aufzeichnungen gibt, diese in übergeordneten Kirchenverzeichnissen zu finden sind. ...hhhmmm mal im Vatikan anrufen? Gruß celtic Na ja, um Audienz beim Papst musst du nicht betteln. Nächste Möglichkeit wäre über die Stadt Ulm Einsicht ins Archiv zu erbitten. Gruß. Abraxas Gut, wenn ich selbst mirs so recht überlege wäre das schon eine Möglichkeit vielleicht doch noch an Infos zu kommen. Obwohl mein Heimatdorf erst 1385 von dem Grafen von Werdenberg -Albeck an die ehemalige freie Reichsstadt Ulm verkauft wurde, besteht natürlich die Möglichkeit, daß die "alten Unterlagen" auch mitgewandert sind, und ich selbst dort mit viel Glück noch etwas brauchbares finde. Danke für den Denkanstoß Gruß celtic Hi, laut Netz handelt es sich nicht um eine Sage. Das Kloster gab es wirklich, es sollen nur noch wenige Spuren vorhanden sein. Die Glocke aus der Klosterkirche soll angeblich in eurer Dorfkirche hängen. Die Mauern des Klosters wurden abgetragen und sehr wahrscheinlich als Baumaterial wiederverwendet. Schau mal bei euch im Gemeinde- oder Kirchen Archiv nach. Gruß. Abraxas Leistungssteigerung durch CORS Spulen |
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